Phishing und Content-Bedrohungen auf Mobilgeräten

Im kostenlosen Whitepaper erfahren Sie, wie Lookout Sie vor Phishing-Angriffen schützt

Phishing auf Mobilgeräten gilt als eines der größten, ungelösten Cybersicherheitsprobleme. Auch wenn Unternehmen bei ihren geschäftlichen E-Mails bereits wachsam sind, eröffnen sich für Cyberkriminelle auf Mobilgeräten neue Phishing-Angriffsmethoden. Lookout bietet neben einem gewaltigen globalen Sensorennetzwerk eine umfangreiche Datenbank und intelligente Sicherheitsfunktionen, welche Phishing-Angriffe rechtzeitig erkennen und erfolgreich abwehren. Die Lookout Mobile Endpoint Security Plattform lässt sich dabei mühelos in vorhandene Sicherheits- und Mobilgeräte-Management-Lösungen integrieren und intuitiv verwalten.

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Phishing auf Mobilgeräten ist problematischer als herkömmliche Phishing-Attacken:

Private E-Mails
Eine Phishing-E-Mail kann an ein privates E-Mail-Konto gesendet werden. Solch eine E-Mail ist in der Lage die bei vielen kostenlosen E-Mail-Diensten enthaltenen Sicherheitsfunktionen zu umgehen. So wird der Anwender dazu verleitet, einen Link anzuklicken und damit die Daten auf dem Gerät und die Firmenzugangsinformationen preiszugeben.

Präparierte Anzeigennetzwerke
Apps können so programmiert werden, dass sie auf eine präparierte URL zugreifen. Dies führt dazu, dass der Download von Plug-ins für Malware oder Spyware ausgelöst wird.

SMS
Cyberkriminelle senden eine SMS an einen nichtsahnenden Anwender, welche einen verkürzten Link enthält. Der Link führt zu einer präparierten Webseite oder löst den Download von Malware-Apps oder Surveillanceware aus.

Messaging-Plattformen
Nachrichten werden über Facebook Messenger, WhatsApp oder Instagram gesendet, um die Nutzer zum Herunterladen von Spyware zu bewegen.

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Ihr Ansprechpartner
Christian Rattmann
Senior Partner Account Manager